Teil werden. Geschichte weitertragen.

Das Projekt Doppeltür erzählt nicht nur von gestern, es investiert auch in das Morgen. Und das braucht nicht nur Herzblut, sondern auch finanzielle Mittel.

Doppeltür wird durch Fundraising und persönliche Beiträge getragen – von Menschen, denen kulturelles Erbe und gesellschaftlicher Dialog am Herzen liegen. Wollen Sie Teil dieses einzigartigen Kulturprojekts werden? Dann freuen wir uns über Ihre Unterstützung – ideell, finanziell oder tatkräftig.

Engagement für die Idee

Doppeltür ist Teil der kulturellen Zielsetzungen des Kantons Aargau und zählt zu den «Lebendigen Traditionen der Schweiz» des Bundesamts für Kultur. Für den Zeitraum von 2017 bis zur geplanten Eröffnung 2028 ist ein Gesamtbudget von rund 12 Millionen Franken vorgesehen.

Das Grossprojekt wird substanziell unterstützt von:

  • Öffentlicher Hand (Kanton, Bund, Gemeinden)
  • Stiftungen und Privatpersonen
  • Offener Betrag: rund 3.3 Millionen Franken

Unser Ziel: Bis zur Eröffnung möglichst wenige langfristige Fremdmittel.

Finanzielle Mithilfe

Jetzt unterstützen und Geschichte weiterschreiben? Wir freuen uns über jede Spende auf:

Stiftung Doppeltür, Spycherweg 2, 5426 Lengnau, Aargauische Kantonalbank, Bahnhofplatz 2, 5401 Baden, IBAN: CH61 0076 1649 0784 6200 1

Oder via Twint:

Bitte beachten: Bei Zahlungen via Twint wird eine Transaktionsgebühr von 2.5 % erhoben.

Herzlichen Dank!

Kontaktperson

Bei allfälligen Fragen im Bereich Fundraising steht Ihnen Beat Heuberger gerne zur Verfügung: beat.heuberger@doppeltuer.ch, +41 79 215 05 86
 

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Bestätigung 
Oppenheim Roy
«Ohne Zweifel sind Doppeltürhäuser in der jüdisch-christlichen Geschichte im Surbtal einzigartig. Sie sind zu einer Metapher für das erfolgreiche Miteinander verschiedener Ethnien und Religionen geworden und beeindrucken Menschen weit über die Grenzen unseres Landes hinaus.»

Roy Oppenheim†, Publizist und Mit-Initiator des Projekts Doppeltür

Ellen Ringier
«Ich halte mich an die Worte der ehemaligen Bundesrätin Ruth Dreifuss, dass man alles versuchen soll, den Frieden zwischen den Religionen zu fördern, auch wenn der Erfolg nicht unmittelbar sichtbar sei. Und so sehe ich das Projekt Doppeltür auch: Es ist ein Projekt der Hoffnung!»

Ellen Ringier†, Verlegerin und Philanthropin

Charles Lewinsky
«Viel ist von meiner Surbtaler Abstammung nicht übriggeblieben. Natürlich wusste ich, dass man in unserer Familie Endinger war und kein Lengnauer. Meine Grossmutter legte auf diesen Unterschied gesteigerten Wert. Zwischen den alten Judendörfern muss einmal eine liebevolle Kabbel-Konkurrenz bestanden haben, vergleichbar mit der zwischen Zürich und Basel.»

Charles Lewinsky, Schriftsteller

Alex Hürzeler
«Das Vermittlungsprojekt Doppeltür verkörpert für mich den christlich-jüdischen Dialog und bringt ihn aktiv zum Ausdruck. Es setzt somit ein wichtiges Zeichen und bietet die Chance, das in der Schweiz einzigartige historische und architektonische Erbe der christlich-jüdischen Vergangenheit sichtbar zu machen.»

Alex Hürzeler, ehemaliger Regierungsrat Aargau

Nadia Guth Biasini
«Endingen und Lengnau können einem breiten Publikum Einblicke in ein Zusammenleben auf engem Raum vermitteln, dessen Grundlage seit Jahrhunderten Toleranz ist.»

Nadia Guth Biasini, Präsidentin des Trägervereins des Jüdischen Museums der Schweiz

Thierry Burkart
«‭Ich wünsche mir, dass die Eröffnung des Zentrums unsere reiche und interessante Geschichte des jüdisch-christlichen Zusammenlebens im Surbtal sichtbar macht. So wird den kommenden Generationen ein eindrückliches Beispiel für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Religionen nähergebracht.»‬‬»

Thierry Burkart, Aargauer Ständerat

Marianne Binder Keller
«‭Das Projekt Doppeltür hält Geschichte lebendig und bildet ein Zeugnis des Zusammenlebens und der Integration der letzten Jahrhunderte. Dadurch schafft es lebendige Erinnerungen.»

Marianne Binder, Aargauer Ständerätin

Ruth
«Es passiert mir häufig, dass ich die Geschichte dieser beiden Dörfer erzähle und die Menschen staunen darüber, dass es so etwas in der Schweiz gegeben hat.»

Ruth Dreifuss, alt Bundesrätin