Projektgeschichte
2017
Ein visionärer Schritt: Der Verein Doppeltür wird gegründet, unterstützt durch Institutionen, Gemeinden und Kulturschaffende aus dem Surbtal.
2018
Ein neues Zuhause: Das dreistöckige Doppeltürhaus am Spycherweg 2 in Lengnau wird gekauft. Dieses soll saniert und zum neuen Zentrum von Doppeltür umgebaut werden – es entsteht ein Ort des Dialogs.
2020
Das Fundament für die Zukunft: Das Vermittlungs- und Ausstellungskonzept wird erarbeitet, das architektonische Vorprojekt nimmt erste Formen an.
2020
Die gemeinnützige Stiftung Doppeltür wird gegründet. Sie kümmert sich um Projektstrategie, Fundraising und die Entwicklung der Ausstellungen – der Verein übernimmt den Betrieb des Zentrums und des Kulturwegs.
2022
Der Gewinner des Szenographie-Wettbewerbs für das Zentrum in Lengnau wird bekannt gegeben: es ist Alain Rappaport, bekannt u.a. für seine Arbeit im Stapferhaus.
2024
Der Verein wird zum Publikumsverein! Jetzt können auch Privatpersonen und Unternehmen Teil der Doppeltür-Community werden.
2024
Grünes Licht zu den Bauplänen: Die Gemeinden Lengnau und Endingen erteilen die Baubewilligung für das Zentrum, das 2028 eröffnet werden soll, sowie für die Aussensanierung der Mikwe in Endingen.
2024
Der Verein Doppeltür stellt neue, kostenlose Unterrichtsmaterialien für die Oberstufe bereit. „Rahmenmodul“ und „Modul Baden“ sind jetzt auf der Website zum Download verfügbar. Zwei weitere Module für das Surbtal sind in Planung.
2024
Nach kurzer Umbauzeit öffnet die Mikwe in Endingen ihre Türen – mit einer Ausstellung zum Thema “Wasser als Lebensmetapher”.
2028 - und damit noch Zukunftsmusik
Das grosse Finale: Das Zentrum Doppeltür in Lengnau wird feierlich eröffnet. Ein Ort des Dialogs, des Austauschs und der Geschichte – und der Beginn einer neuen Ära.
Teil einer wachsenden Gemeinschaft
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